Archive for September, 2009

Radiosendung: Roboter – Maschine oder Mensch? Radio LoRa Nährwert Kultur

Saturday, September 19th, 2009
Sendung Hören
Im Museum für Gestaltung in Zürich ist der Roboter Thema einer grossen Ausstellung. Sie erzählt von dessen Geschichte, Erforschung und von der Rolle, die er im Alltag spielt. Ist der Roboter mehr Motion oder Emotion?
Golem des Industriezeitalters oder Androide der Mediengesellschaft? Und wie stehts mit dem Verhältnis zwischen Nutzen und Abhängigkeit? Im Studio diskutieren die Kuratorin der Ausstellung, Cynthia Gavranic, und Prof. Dr. Nils Röller, Vertiefung Mediale Künste der ZHdK, mit Anne-Catherine Eigner.

Yves Netzhammer: Adressen unmöglicher Orte

Wednesday, September 16th, 2009

yveswinterthur

Yves Netzhammer Installation und Filmarbeit

Kunsthalle Winterthur 23. August bis 4. Oktober 2009

Nils Röller: Thinking with Instruments-The Example of Kant’s Compass. In: Variantology 3

Saturday, September 12th, 2009

Free to fantasise in the area of physics?

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(Illustration of Rockwell Kent. In: Herman Melville: Moby Dick; oder Der Wal. Deutsch von Friedhelm Rathjen. Hrsg. von Norbert Wehr mit Illustrationen von Rockwell Kent. Frankfurt/M.: Zweitausendeins, 2004)

Read more in: Nils Röller: Thinking with Instruments-The Example of Kant’s Compass. In: Variantology – On Deep Time Relations of Arts, Sciences and Technologies In China and Elsewhere. Edited by Siegfried Zielinski and Eckhard Fürlus in cooperation with Nadine Minkwitz Text Editor: Gloria Custance. Cologne: Walther König, 2008.

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Zweitmeinung

Saturday, September 5th, 2009

Sie stehen vor einer Entscheidung, beruflich oder privat.

Sie brauchen eine Zweitmeinung – second opinion.

Sie brauchen einen Rat.

Sie formulieren Ihre Frage. Sie schildern kurz die Situation:

HannasRat

Conflicting Tales

Tuesday, September 1st, 2009

Eröffnung der Ausstellung CONFLICTING TALES am 4. September 2009 von 18–22 Uhr

Conflicting Tales: Subjektivität (Quadrilogie, Teil 1) markiert als Eröffnungsausstellung eines vierteiligen Ausstellungsprojekts eine neue Phase der Aktivitäten der Burger Collection, die unter eigenem Namen und mit einem eigenen kuratorischen Konzept in Berlin an die Öffentlichkeit tritt. Subjektivität, Geschichte, Sprache und Narration sind die vier ästhetischen Begriffe, die in den kommenden Jahren die Ausstellungen der Burger Collection leiten und formen werden. Werke aus den Beständen der Sammlung werden in neue räumliche, künstlerische und diskursive Zusammenhänge gestellt. Die drei weiteren Ausstellungen finden an verschiedenen Orten weltweit statt

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