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Nils Röller: Zur Schaustelle

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Jon Wirthner, Die Narration, Buchobjekt 2015   Ein Buch – was ist das eigentlich? Was geschieht, wenn ein «fremdes» Buch mit dem Interesse betrachtet wird, ein eigenes Buch herzustellen? Diese Fragen wurden in zwei Lehrveranstaltungen des Bachelors Design aufgenommen. Sie führten zu Objekten, die nun in der Schaustelle des Medien- und Informationszentrums (MIZ) im Toni-Areal zu sehen sind. Ein Text mit einleitenden Fotos von Betty Fleck, zuerst erschienen in Zett online Die Schaustelle ist eine […]

Medien/Wissenschaft/Geschichte

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Forschungslabor im Department of Physiology, University of Rochester (ca. 1927) Termine 26. Mai 2016 Gespräch mit Nils Röller. 11 Uhr in der Bauhausstraße 11, Raum 013 Welchen Einfluss haben Medien auf die Entstehung und Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse? Wie wirken sich neuartige Techniken zur Visualisierung, Kommunikation und Speicherung von wissenschaftlichen Daten auf den Forschungsprozess aus? Welchen Beitrag liefert umgekehrt die wissenschaftliche Forschung zur Entstehung neuer Medien? In den letzten Jahren hat sich das Übergangsfeld zwischen Medienwissenschaft und Wissenschaftsgeschichte […]

Nils Röller: Steindenken – Zur Formgeschichte der Polarität

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Denkerei 16 Uhr, Denkerei, Oranienplatz 2, 10999 BerlinNils Röller: Steindenken – Zur Formgeschichte der Polarität Ein äußerlich unauffälliger Stein avanciert im Spätmittelalter zu einem Modell für den Kosmos. Diesen Aspekt der Geschichte des Magnetismus untersucht der Vortrag in Hinblick auf ein Paradigma für Gestaltung von Steinen an der epistemisch variablen Grenzen zwischen belebt und unbelebt. Nils Röller ist Professor für Medien- und Kulturtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste. Er veröffentlichte u.a.: Magnetismus – Eine […]

Vorstellung im SPHÈRES am 22. Februar 2016, 19 Uhr

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Präsentation von IDIOME, Hefte für Neue Prosa nr. 8 im SPHÈRES, mit Lesungen von Nils Röller aus seinem neuen Projekt „Kaisersucht“ und Elisabeth Wandeler-Deck. Florian Neuner stellt das Heft vor und wird die Gelegenheit nutzen, um kurz an den Schriftsteller und Linguisten Chris Bezzel, verstorben vor einem Jahr, zu erinnern. Sphères, Bar, Buch, Bühne, Hardturmstrasse 66, CH-8005 Zürich, Tram 17 bis Förrlibuckstrasse

Laurent Stalder, Georg Vrachliotis (Hg.), Fritz Haller Architekt und Forscher

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Mit einem Beitrag von Nils Röller: „Architekturen der Bodenlosigkeit: Haller und Flusser im Dialog“, in: Laurent Stalder, Georg Vrachliotis (Hg.), Fritz Haller Architekt und Forscher (Zürich: gta-Verlag, 2016). Textauszug: Die Rolle des Arztes, der abwägt, ob er einen Menschen als Patienten oder als agierendes Subjekt behandeln soll, wird Vilém Flusser für sich in Anspruch genommen haben, während er Fritz Haller die Rolle eines Brückenbaumeisters, der Sachzwängen unterworfen ist, reserviert haben dürfte. Die Voraussetzungen für einen Dialog zwischen […]

Gespräch zum Thema Kulturförderung

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Im Rahmen der Ausstellung von Daniel V. Keller „PASTCORNERS – REARRANGED“ im Kunstraum Kreuzlingen fand am 10. Januar 2016 ein Gespräch zum Thema Kulturförderung / Förderung Junger Kunst statt mit: Daniel V. Keller, 16. Preisträger des Adolf-Dietrich-Förderpreises der Thurgauischen Kunstgesellschaft Gioia Dal Molin, Beauftragte der Kulturstiftung Thurgau Nils Röller, Professor für Kultur- und Medientheorie an der Zürcher Hochschule der Künste Geleitet von Ute Christiane Hoefert, Kunsthistorikerin

Kontakt: Selbstbeobachtung.

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Kürzlich ist im Suhrkamp Verlag der von Thomas Eder und Thomas Raab herausgegebene Sammelband “Selbstbeobachtung: Oswald Wieners Denkpsychologie” erschienen. Er fasst nicht nur einige Jahre Arbeit der mittlerweile einige Leute umfassenden Forschungsgruppe an einer “empirisch belastbaren” Theorie der menschlichen Intelligenz zusammen, sondern gibt auch jenen argumentatives Futter, die der statistischen Theorie der menschlichen Kompetenz mittels “Big data” noch nicht klein beigeben wollen. Nach einer pro­gram­matischen Ein­leitung und zwei grund­legenden Glossar­studien Oswald Wieners zu den elemen­taren […]

Towards Cuzco

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Photo: Alfred Strand In den peruanischen Anden soll eine Medienakademie entstehen. Zur Vorbereitung werden E-Mails zwischen Internet-Cafés in Kalk und Cuzco ausgetauscht. 55 E-Mails werden zwischen der Hauptstadt des untergegangenen Inka-Reiches Cuzco und dem vernachlässigten Kölner Stadtteil Kalk gewechselt. In den Mails wird das reiche audiovisuelle Geschehen in der peruanischen und der Mischkultur des rechtsrheinischen Viertels verarbeitet und mit Fragestellungen der Medientheorie verflochten. S. schreibt aus den peruanischen Anden. Dort soll eine Akademie entstehen, die […]